Der Köhlbrandbrückenlauf, Deutschlands größter Brückenlauf über das Hamburger Wahrzeichen im Herzen des Hafens, findet seit 2011 jedes Jahr am 3. Oktober, dem Tag der deutschen Einheit, statt und ist im wahrsten Sinne des Wortes ein atemberaubendes Erlebnis.
Beim Köhlbrandbrückenlauf hatten die Läuferinnen und Läufer die einmalige Chance, über die sonst für Fußgänger gesperrte Brücke zu laufen und dabei das einmalige Panorama über den Hamburger Hafen zu erleben. Beim Köhlbrandbrückenlauf haben die Teilnehmer wieder die Wahl, zu drei verschiedenen Zeiten – und zwar um neun, um zwölf oder um 15 Uhr – an den Start zu gehen. Der Start über die Distanz von 12,3 Kilometer erfolgte in Veddel.
Nach überqueren der Brücke erreichten die Athleten den Wendepunkt in Waltershof. Von dort ging es zurück zum Ziel nach Veddel.
Alexandra Büker, Dorothee Brandhoff-Bünker und Saskia Witt von der Laufgemeinschaft Emsdetten gingen um 9 Uhr beim ersten Lauf des Tages an den Start. Nach dem langen Anstieg rauf auf die Köhlbrandbrücke galt es, den mit 53 Metern höchsten Punkt des Laufs zu überwinden; ab dann ging es zügig bergab. Am Wendepunkt wurde für gute Stimmung unter den Athleten gesorgt. Der letzte Hügel kurz vor dem Ziel forderte die Athleten noch einmal heraus, die letzten Reserven freizusetzen.
Schnellste LGE’lerin über die 12,3 Kilometer war Saskia Witt, die ihrem Lauf in schnellen 01:04:40 Stunden als 481. der Gesamtwertung beendete. In ihrer Altersklasse W 45 belegte sie den 13. Platz (Frauen Platz 62.). Dorothee Brandhoff-Bünker und Alexandra Büker folgten mit einer Zeit von 1:12:50 Stunden auf Platz 972 bzw. 973 der Gesamtwertung (Platz 29 und 30 der AK W50, Frauen gesamt Platz 235 und 236).

