Am Sonntagnachmittag fand in Münster der inzwischen 35. Adventslauf statt. Auf dem Terminplan standen wieder Läufe über die Distanzen von drei, fünf und zehn Kilometer. Die Starts erfolgten im Bereich der Kugeln am Aasee. Das Ziel befand sich im Bereich der Aaseeterrassen. Hunderte von Kerzen beleuchteten den Weg rund um den Aasee und sorgten für eine einzigartige, vorweihnachtliche Atmosphäre. Die Laufgemeinschaft Emsdetten war in diesem Jahr mit zehn Athleten angereist.

 

Neun Athleten der LG Emsdetten gingen um 17 Uhr beim fünf Kilometer Lauf an den Start. Der Rundkurs um den Aasee war zweimal zu bewältigen. Schnellste LGE-Athletin war Alexandra Büker, die nach 28:56 Minuten als 89. der Gesamtwertung der Frauen und als Siebte der AK W 50 ins Ziel lief. Felicia Meiners bewältigte die Distanz in 32:22 Minuten. Damit wurde sie 159. Gesamt und 15. der AK W 50. Britta Schwarte kam als 194. gesamt und 17. der AK W 40 in die Wertung. Ihre Laufzeit betrug 33:58 Minuten. Anja Benn und Sandra Plogmann finishten gemeinsam nach 37:22 Minuten. Anja Brenn belegte den 278. Platz in der Gesamtwertung und den 23. Platz in der AK W 55. Sandra Plogmann kam als 279. gesamt und als 26. der AK W 50 in die Wertung.

Steffi Schräder-Heyne und Anja Bierbach liefen ebenfalls gemeinsam und finishten als 282. und 283. der Gesamtwertung sowie als Vierte der AK W 60 und 24. der AK W 55 nach 37:23 Minuten.

Bei den Männern überquerte Matthias Bröker als 162. der Gesamtwertung und als 7. der AK M 45 nach 33:59 Minuten die Ziellinie. Mathias Debski folgte mit 44:41 Minuten als 195. Gesamt und 15. der AK M 55.

Bei diesem Lauf kamen 506 Athleten (195 Männer / 311 Frauen) in die Wertung.

 

Um 18 Uhr fiel der Startschuss für den Hauptlauf über zehn Kilometer, bei dem die Athleten drei Runden zu bewältigen hatten. Sehr gut lief es für Sarah Hunke, die tags zuvor noch in Mesum den fünf Kilometer Lauf bewältigt hatte. Nach 47:10 Minuten lief sie als 36. der Gesamtwertung der Frauen ins Ziel. In der AK W 40 stand sie als Drittplatzierte bei der Siegerehrung auf dem Podest. Insgesamt kamen 265 Athletinnen in die Wertung. hth